Zusammenfassung lt. Verlag:
ES BRAUCHT SO WENIG, UM SO VIELE LEBEN ZU ZERSTÖREN.
Am Ostersonntag verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer im Dorf: Janice Heckler ist tot in der Greve gefunden worden, halbnackt und offensichtlich ertränkt. Auf den Täter einigt man sich in Garsdorf schnell: der Nachbar. Alex Junggeburt - als Kind noch von allen bedauert, als Jugendlicher gefürchtet, als Erwachsener verteufelt.
Sechs Jahre später kommt Alex frühzeitig aus der Haft frei. Sein erster Weg führt ihn zurück an den Ort des Geschehens - in sein Elternhaus. Kaum jemand im Dorf ist darüber glücklich: Die einen fürchten seine Rache, die anderen weitere Gewalttaten. Alex kann es ihnen nicht verdenken, weiß er doch selbst nicht, was damals geschah …
Buchcover:
Hier hat mir besonders das Cover gefallen. Immer wenn ich auf das Cover geschaut habe, hat es mich ein bißchen gegruselt. Dieses Mädchen im Wald verrät schon das sich das Buch um ein dunkles Geheimnis dreht.
Fazit:
Das ist sie, das ist Petra Hammesfahr. Wie schon oft geschrieben unterscheiden sich Ihre Bücher jedesmal. Endweder es packt einen total, oder man ist einfach nur enttäuscht. Dieses ist absolut spitze. Die Personen sind mir sehr sympatisch. Man fiebert richtig mit Alex mit. Merkt wie es ihm ergeht.
Auch die Rückblenden haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichten der Großmütter, Mütter und eben deren Kinder fand ich sehr interessant und haben sehr viel zur Spannung beigetragen. P.H. hat es geschafft ein Buch zu erschaffen das Vergangenheit und Gegenwart vereint ohne das man durcheinander kommt.
Daher von mir 5 von 5 Sterne und absolute Kaufempfehlung.
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Montag, 5. März 2012
Sonntag, 24. April 2011
Der Frauenjäger - Petra Hammesfahr
Heute mal wieder ein Buch von Petra Hammesfahr.
Vorweg muss gesagt werden, dass die Bücher von P.H. unterschiedlicher nicht sein könnten. Einmal von den Geschichten her aber auch von der Bewertung. Es gibt Bücher von ihr die ich mit vollen 5 Punkten bewerte, andere wiederrum bekommen gerade mal 1-2 Punkten und dieses hier bekommt 3 Punkte. Und zwar aus folgenden Gründen:
Wäre die Geschichte so spannend gewesen wie die Leseprobe und der Klapptext dann hätte das Buch volle 5 Punkte bekommen. Leider hat sich die Spannung nicht gehalten.
In dem Buch geht es um einen Mann der durch seine "verhurte" Mutter zum "Mörder" wird. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Frauen die auf den Kosten Ihres Ehemannes leben und diese noch betrügen zu bestrafen. Leider ließt man von diesem Mann nicht mehr viel, was ich schade finde, denn gerade diese Idee das ein Rachsüchtiger Mann durch seine Mutter so geworden ist, wäre Interessant gewesen.
Das Buch wird in 2 Erzählweisen bzw. an zwei Orten beschrieben. Einmal in der Vergangheit (kurz vor der Entführung von Marlene) und einmal während Ihres "eingesperrt sein".
Für mich war es sehr schwer den Ort wo Marlene festgehalten wird vor Augen zu sehen. Auch keine richtige Spannung kommt während dieser Erzählweise auf.
Die Geschichte aus den vorangegangen Tagen vor der Entführung waren da schon spannender, wobei sich je weiter man voran kommt immer länger gezogen hat. Es tauchen sehr viele Personen auf, es fallen viele Namen (Kinder, Freunde, Liebhaber u.s.w.) und irgendwann blickt man nicht mehr durch wer mit dem Verwand, Verschwägert ist.
Es wird viel über Marlenes Aufenthalt in der Höhle wo sie festgehalten wird erzählt. Allerdings auch sehr viel drum herum und es scheint als wenn P.H. willkürlich Geschichte aneinanderreit nur um das Buch dicker werden zu lassen. Es taucht immer wieder das Buch "Monas Tagebuch" auf, was irgendwie auch Hauptbestandteil zwischen Marlene und Ihrem Mörder darstellen. Dann geht es um das 8-ter Gespann rund um Marlene. Um einen Sohn der durch einen Unfall sein Bein verliert (die Geschichte passt so garnicht in das Buch). Um einen Ehemann der die Familie alleine läßt um in der Wüste rumzuturnen u.s.w.
Kurz vor Ende des Buches wo man denkt jetzt wird es richtig spannend. Jetzt passiert was, ist das Buch eigendlich schon zu Ende.
D.h. man quält sich seitenlang durch und da wo man etliche Seiten füllen könnte ist einfach nichts.
Auch wie das Opfer handelt sei es während des Aufenthaltes in der Höhle noch danach sind absolut nicht realistisch. Alles wirkt so stumpft und sinnlos, das ich zwischendurch immer wieder den Kopf schütteln musste.
Wirklich sehr schade, denn die Geschichte hätte durchaus viel spannender ausgebaut werden können.
Fazit: Ein netter Lesespaß aber kein Buch was man innerhalb einer Nacht durchlesen muss weil es so spannend ist. Ich hoffe P.H. gelingt es mal wieder ein Buch zu schreiben, welches man einfach nicht mehr weglegen möchte.
Vorweg muss gesagt werden, dass die Bücher von P.H. unterschiedlicher nicht sein könnten. Einmal von den Geschichten her aber auch von der Bewertung. Es gibt Bücher von ihr die ich mit vollen 5 Punkten bewerte, andere wiederrum bekommen gerade mal 1-2 Punkten und dieses hier bekommt 3 Punkte. Und zwar aus folgenden Gründen:
Wäre die Geschichte so spannend gewesen wie die Leseprobe und der Klapptext dann hätte das Buch volle 5 Punkte bekommen. Leider hat sich die Spannung nicht gehalten.
In dem Buch geht es um einen Mann der durch seine "verhurte" Mutter zum "Mörder" wird. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Frauen die auf den Kosten Ihres Ehemannes leben und diese noch betrügen zu bestrafen. Leider ließt man von diesem Mann nicht mehr viel, was ich schade finde, denn gerade diese Idee das ein Rachsüchtiger Mann durch seine Mutter so geworden ist, wäre Interessant gewesen.
Das Buch wird in 2 Erzählweisen bzw. an zwei Orten beschrieben. Einmal in der Vergangheit (kurz vor der Entführung von Marlene) und einmal während Ihres "eingesperrt sein".
Für mich war es sehr schwer den Ort wo Marlene festgehalten wird vor Augen zu sehen. Auch keine richtige Spannung kommt während dieser Erzählweise auf.
Die Geschichte aus den vorangegangen Tagen vor der Entführung waren da schon spannender, wobei sich je weiter man voran kommt immer länger gezogen hat. Es tauchen sehr viele Personen auf, es fallen viele Namen (Kinder, Freunde, Liebhaber u.s.w.) und irgendwann blickt man nicht mehr durch wer mit dem Verwand, Verschwägert ist.
Es wird viel über Marlenes Aufenthalt in der Höhle wo sie festgehalten wird erzählt. Allerdings auch sehr viel drum herum und es scheint als wenn P.H. willkürlich Geschichte aneinanderreit nur um das Buch dicker werden zu lassen. Es taucht immer wieder das Buch "Monas Tagebuch" auf, was irgendwie auch Hauptbestandteil zwischen Marlene und Ihrem Mörder darstellen. Dann geht es um das 8-ter Gespann rund um Marlene. Um einen Sohn der durch einen Unfall sein Bein verliert (die Geschichte passt so garnicht in das Buch). Um einen Ehemann der die Familie alleine läßt um in der Wüste rumzuturnen u.s.w.
Kurz vor Ende des Buches wo man denkt jetzt wird es richtig spannend. Jetzt passiert was, ist das Buch eigendlich schon zu Ende.
D.h. man quält sich seitenlang durch und da wo man etliche Seiten füllen könnte ist einfach nichts.
Auch wie das Opfer handelt sei es während des Aufenthaltes in der Höhle noch danach sind absolut nicht realistisch. Alles wirkt so stumpft und sinnlos, das ich zwischendurch immer wieder den Kopf schütteln musste.
Wirklich sehr schade, denn die Geschichte hätte durchaus viel spannender ausgebaut werden können.
Fazit: Ein netter Lesespaß aber kein Buch was man innerhalb einer Nacht durchlesen muss weil es so spannend ist. Ich hoffe P.H. gelingt es mal wieder ein Buch zu schreiben, welches man einfach nicht mehr weglegen möchte.
Sonntag, 20. Februar 2011
Du?!?
Endlich komm ich mal wieder auf die Seite. Nach langer langer Abstinenz wird es mal wieder Zeit für einen Bericht. Das wird bei diesem Buch aber echt schwierig.
Wer mich kennt weiß ich werde nichts vom Inhalt wiedergeben, weil ich das aufschreiben des Inhaltes in einer Rezi absolut unnötig finde. Noch unnötiger finde ich es, dass Ende zu verraten, denn somit muss der Leser der sich Vorab Informieren möchte das Buch nicht mehr lesen.
Viel mehr erzähle ich, wie mir das Buch und vorallem der Schreibstil gefallen hat.
Wie bereits bei der Leseprobe hat sich das Buch in der "Du" Form weiter entwickelt. ICH war überall dabei. ICH war alle Personen. ICH war der Reisende, ICH war Ragnar, ICH war Stinke u.s.w. wer jetzt schon nicht hinterher kommt soll sich nicht wundern, denn am Anfang ist alles sehr sehr verwirrend. Es bedarf am Anfang echt durchhaltevermögen, aber nach und nach kommt man weiter und so löst sich doch das Puzzel auf.
Schade finde ich es wenn Vorgänger schon nach wenigen Seiten aufgeben und dem Buch nur 1 Stern geben. Natürlich sollte ein Buch von Anfang an Spannend sein, aber man muss ihm auch eine Chance geben denn das hat Du definitiv verdient. Das Buch ist nichts für schwache Nerven und auch keine wirkliche "Strandlektüre" (wobei z.zt. eh leider kein Strand Wetter ist). Das Buch war genau das richtige für den kalten Winter. Eingekuschelt zuhause unter der Decke....oder auch im Auto bei einem Stau
Von mir gibt es für Du 4 Sterne. 1 Stern Abzug gibt es für den langatmigen Anfang, der aber durch das Ende mehr als Wet gemacht wird.
Wer mich kennt weiß ich werde nichts vom Inhalt wiedergeben, weil ich das aufschreiben des Inhaltes in einer Rezi absolut unnötig finde. Noch unnötiger finde ich es, dass Ende zu verraten, denn somit muss der Leser der sich Vorab Informieren möchte das Buch nicht mehr lesen.
Viel mehr erzähle ich, wie mir das Buch und vorallem der Schreibstil gefallen hat.
Wie bereits bei der Leseprobe hat sich das Buch in der "Du" Form weiter entwickelt. ICH war überall dabei. ICH war alle Personen. ICH war der Reisende, ICH war Ragnar, ICH war Stinke u.s.w. wer jetzt schon nicht hinterher kommt soll sich nicht wundern, denn am Anfang ist alles sehr sehr verwirrend. Es bedarf am Anfang echt durchhaltevermögen, aber nach und nach kommt man weiter und so löst sich doch das Puzzel auf.
Schade finde ich es wenn Vorgänger schon nach wenigen Seiten aufgeben und dem Buch nur 1 Stern geben. Natürlich sollte ein Buch von Anfang an Spannend sein, aber man muss ihm auch eine Chance geben denn das hat Du definitiv verdient. Das Buch ist nichts für schwache Nerven und auch keine wirkliche "Strandlektüre" (wobei z.zt. eh leider kein Strand Wetter ist). Das Buch war genau das richtige für den kalten Winter. Eingekuschelt zuhause unter der Decke....oder auch im Auto bei einem Stau
Von mir gibt es für Du 4 Sterne. 1 Stern Abzug gibt es für den langatmigen Anfang, der aber durch das Ende mehr als Wet gemacht wird.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Die Stille nach dem Schrei v. Isolde Sammer
Vorab wie immer die Leseproben Rezi:
Spannung, Lügen & Missbrauch
Die Stille nach dem Schrei
Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Ich Perspektive der 17-jährigen Tina Mahlbach erzählt. Diese gibt ein Protokoll beim Polizist Herr Schneider auf. Mit der Bitte das dieser auf Ihren jüngeren Bruder aufpasst.
Es beginnt mit einem Treffen zwischen der 15-järigen Tina und dem 17-jährigen Martin. Dieser hilft Tina, da sie von 2 Mitschülern verprügelt wird. Nach der Hilfe küsst Martin Tina und verspricht sich zu melden. Doch es kommt nicht dazu.
2 Jahre später erfährt Tina durch das Fernsehen das Martin in Untersuchungshaft sitzt. Die Tat: Mord am jüngeren Bruder.
Doch Martin kommt frei und geht wieder in das Haus seiner Eltern, wo er auf seine Mutter Irene trifft, die ihn des Mordes beschuldigt hat.
Nachdem Tina rausgefunden hat wo Martin wohnt geht sie zu ihm. Sie tauschen Email Adressen aus.
Fazit:
Sehr spannende und leicht zulesende Leseprobe. Es werden viele Personen vorgestellt und man erfährt ein wenig über den Hintergrund der Personen. Martins Vater soll diesen als Kind mißbraucht haben, die Mutter kann das nicht glauben.
Tina hat ein sehr enges Verhältnis zu Ihrem Bruder Benny, die Mutter jedoch interessiert sich nicht für Sie.
Gerade das Thema sexueller Mißbrauch an Kindern ist ein sehr heikles Thema und ich finde es super das die Autorin sich dieses Thema ausgesucht hat.
Gerne würde ich erfahren was nun von dem was Martin erzählt hat wahr ist. Was passiert noch mit Tina. Wird sich Martin auch an Ihrem kleineren Bruder Benny vergreifen? Welche Rolle spielen die Familien.
Man kann gespannt sein!
Darauf hin durfte ich das Buch "Vorab" lesen
Da ich es für die anderen langweilig finde immer wieder eine Inhaltsangabe zu lesen, beziehen sich meine Rezis immer auf meine eigene Meinung. Denn das was im Buch passiert kann man auf dem Buchrücken lesen und außerdem könnte es sein das man bei einer zu ausgibigen Erzählung zu viel verrät.
Daher kommen wir direkt zu meiner Meinung zu dem Buch: Die Stille nach dem Schrei
Bei den ersten beiden Seiten kommt man sehr zügig voran, man lernt die "Hauptpersonen" kennen und um was es eigendlich geht in diesem Buch. Dann fangen die ersten Handlungsstränge an. Die von Tina mochte ich immer am meisten lesen, diese waren interessant zu lesen da man am meisten über Martin darin erfährt. Dazu im Gegensatz Irenes Erzählungen, diese fand ich meistens ziemlich langweilig und langatmig.
Auch habe ich mir vorab die Rezis von den anderen Schreiber hier durchgelesen und war gespannt, welche grauenhaften Erzählungen da auf mich zu kommen, vergeblich. Nicht das man jetzt denkt ich bin abgestumpft oder so, aber ich hatte doch schlimmeres erwartet. Natürlich gingen mir manche Erzählung sehr nah, aber nach Büchern wie von Richard Leymond ist man wohl abgehärtet als andere.
Alles in allem ein gutes Buch, aber man hätte die Erzählungen von Irene verkürzen können und die von Tina noch weiter ausbauen können. Auch das Finale ist mir etwas zu kurz gekommen, da hätte man einiges mehr rausholen können.
Für dieses Buch gebe ich 3 von 5 Sterne
Spannung, Lügen & Missbrauch
Die Stille nach dem Schrei
Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Ich Perspektive der 17-jährigen Tina Mahlbach erzählt. Diese gibt ein Protokoll beim Polizist Herr Schneider auf. Mit der Bitte das dieser auf Ihren jüngeren Bruder aufpasst.
Es beginnt mit einem Treffen zwischen der 15-järigen Tina und dem 17-jährigen Martin. Dieser hilft Tina, da sie von 2 Mitschülern verprügelt wird. Nach der Hilfe küsst Martin Tina und verspricht sich zu melden. Doch es kommt nicht dazu.
2 Jahre später erfährt Tina durch das Fernsehen das Martin in Untersuchungshaft sitzt. Die Tat: Mord am jüngeren Bruder.
Doch Martin kommt frei und geht wieder in das Haus seiner Eltern, wo er auf seine Mutter Irene trifft, die ihn des Mordes beschuldigt hat.
Nachdem Tina rausgefunden hat wo Martin wohnt geht sie zu ihm. Sie tauschen Email Adressen aus.
Fazit:
Sehr spannende und leicht zulesende Leseprobe. Es werden viele Personen vorgestellt und man erfährt ein wenig über den Hintergrund der Personen. Martins Vater soll diesen als Kind mißbraucht haben, die Mutter kann das nicht glauben.
Tina hat ein sehr enges Verhältnis zu Ihrem Bruder Benny, die Mutter jedoch interessiert sich nicht für Sie.
Gerade das Thema sexueller Mißbrauch an Kindern ist ein sehr heikles Thema und ich finde es super das die Autorin sich dieses Thema ausgesucht hat.
Gerne würde ich erfahren was nun von dem was Martin erzählt hat wahr ist. Was passiert noch mit Tina. Wird sich Martin auch an Ihrem kleineren Bruder Benny vergreifen? Welche Rolle spielen die Familien.
Man kann gespannt sein!
Darauf hin durfte ich das Buch "Vorab" lesen
Da ich es für die anderen langweilig finde immer wieder eine Inhaltsangabe zu lesen, beziehen sich meine Rezis immer auf meine eigene Meinung. Denn das was im Buch passiert kann man auf dem Buchrücken lesen und außerdem könnte es sein das man bei einer zu ausgibigen Erzählung zu viel verrät.
Daher kommen wir direkt zu meiner Meinung zu dem Buch: Die Stille nach dem Schrei
Bei den ersten beiden Seiten kommt man sehr zügig voran, man lernt die "Hauptpersonen" kennen und um was es eigendlich geht in diesem Buch. Dann fangen die ersten Handlungsstränge an. Die von Tina mochte ich immer am meisten lesen, diese waren interessant zu lesen da man am meisten über Martin darin erfährt. Dazu im Gegensatz Irenes Erzählungen, diese fand ich meistens ziemlich langweilig und langatmig.
Auch habe ich mir vorab die Rezis von den anderen Schreiber hier durchgelesen und war gespannt, welche grauenhaften Erzählungen da auf mich zu kommen, vergeblich. Nicht das man jetzt denkt ich bin abgestumpft oder so, aber ich hatte doch schlimmeres erwartet. Natürlich gingen mir manche Erzählung sehr nah, aber nach Büchern wie von Richard Leymond ist man wohl abgehärtet als andere.
Alles in allem ein gutes Buch, aber man hätte die Erzählungen von Irene verkürzen können und die von Tina noch weiter ausbauen können. Auch das Finale ist mir etwas zu kurz gekommen, da hätte man einiges mehr rausholen können.
Für dieses Buch gebe ich 3 von 5 Sterne
Samstag, 12. Dezember 2009
Jussi Adler-Olsen: Erbarmen
Es ist schwer das Buch zu beschreiben ohne zuviel zu verraten. Aber ein Versuch ist es Wert :-)
In dem Buch geht es um das verschwinden der erfolgreichen dänischen Politikerin Merete Lynggaard. Das Buch ist in 2 Zeiten unterteilt.
2002: In diesem Jahr ist Meretete verschwunden. Man erfährt das sie kurz vor Ihrem verschwinden mit Ihrem Behinderten Bruder auf einem Schiff unterwegs war und die beiden einen handgreiflichen Streit hatten. Kurz danach ist sie weg. Als Merete wieder zu sich kommt sitzt sie in einem dunklen kalten Raum. Sie weiß weder wo sie ist noch was man von Ihr möchte. Das wird allerdings im laufe des Buches klar.
2007: Im neuen Sonderdezernat Q beginnen Carl Mork und sein Assistent Assad Ihre Arbeit. Der erste Fall handelt von der 2002 verschwunden Politikerin Merete Lynggard. Wie ist sie verschwunden? War es Selbstmord? Ein Unfall? Ist sogar Ihr behindeter Bruder dran Schuld. An allen diesen Fragen arbeiten die beiden und kommen so sehr grausamen Wahrheit auf die Spur.
Fazit: Die Leseprobe hat nicht zu viel versprochen. Erbarmen ist ein absolut spannendes und interessantes Buch. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den dänischen Namen kommt man sehr gut klar und das Buch ist flüssig zu lesen.
Ich werde aufjedenfall auch die nächsten Teile lesen.
5 von 5 Sterne für dieses Buch
In dem Buch geht es um das verschwinden der erfolgreichen dänischen Politikerin Merete Lynggaard. Das Buch ist in 2 Zeiten unterteilt.
2002: In diesem Jahr ist Meretete verschwunden. Man erfährt das sie kurz vor Ihrem verschwinden mit Ihrem Behinderten Bruder auf einem Schiff unterwegs war und die beiden einen handgreiflichen Streit hatten. Kurz danach ist sie weg. Als Merete wieder zu sich kommt sitzt sie in einem dunklen kalten Raum. Sie weiß weder wo sie ist noch was man von Ihr möchte. Das wird allerdings im laufe des Buches klar.
2007: Im neuen Sonderdezernat Q beginnen Carl Mork und sein Assistent Assad Ihre Arbeit. Der erste Fall handelt von der 2002 verschwunden Politikerin Merete Lynggard. Wie ist sie verschwunden? War es Selbstmord? Ein Unfall? Ist sogar Ihr behindeter Bruder dran Schuld. An allen diesen Fragen arbeiten die beiden und kommen so sehr grausamen Wahrheit auf die Spur.
Fazit: Die Leseprobe hat nicht zu viel versprochen. Erbarmen ist ein absolut spannendes und interessantes Buch. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den dänischen Namen kommt man sehr gut klar und das Buch ist flüssig zu lesen.
Ich werde aufjedenfall auch die nächsten Teile lesen.
5 von 5 Sterne für dieses Buch
Linwood Barcley: In Todesangst (Hörbuch)
Vorab muss ich sagen, das dies mein erstes Hörbuch war und ich mich eigendlich eher mit Büchern zurecht finde.
Das schöne an Hörbücher sind natürlich das man sich die Leute noch mehr vorstellen kann als in einem Buch. Andrerseits kann man bei Büchern sein eigenes Tempo bestimmen, man kann Sätze nochmal lesen oder unwichtige Sachen überfliegen.
Das wäre in diesem Fall auch an manchen Stellen nötig gewesen.
Teilweise zieht sich das Hörbuch total in die Länge. Man will eigendlich wissen was mit Sydney ist und nicht immer nur in die "Vergangenheit" schauen.
Bis zur 3 CD war ich wirklich total enttäuscht und dachte wenn es so weiter geht gibt es nur einen Stern. Doch dann kam die Wendung. Ab der 4 CD wird die Geschichte so dermaßen Spannend das man die Kopfhörer nicht mehr weglegen möchte.
Nach dem Hörbuch denkt man (zumindenst ich) sehr viel nach.
Ich selber habe noch keine Kinder, aber die die schon welche haben, sollten sich öfters mal Gedanken machen was Ihre Kinder wohl gerade machen und mit wem sie zusammen sind.
Trotz des langgezogenen Anfangs, gebe ich dem Hörbuch 4 Sterne. Da der Schluss wirklich super war.
Auch der Sprecher Walter Kreye, hat meiner Meinung nach, sehr professionell vorgelesen.
Die Verpackung spricht mich sehr an und schaut auch nach "Thriller" aus.
Das schöne an Hörbücher sind natürlich das man sich die Leute noch mehr vorstellen kann als in einem Buch. Andrerseits kann man bei Büchern sein eigenes Tempo bestimmen, man kann Sätze nochmal lesen oder unwichtige Sachen überfliegen.
Das wäre in diesem Fall auch an manchen Stellen nötig gewesen.
Teilweise zieht sich das Hörbuch total in die Länge. Man will eigendlich wissen was mit Sydney ist und nicht immer nur in die "Vergangenheit" schauen.
Bis zur 3 CD war ich wirklich total enttäuscht und dachte wenn es so weiter geht gibt es nur einen Stern. Doch dann kam die Wendung. Ab der 4 CD wird die Geschichte so dermaßen Spannend das man die Kopfhörer nicht mehr weglegen möchte.
Nach dem Hörbuch denkt man (zumindenst ich) sehr viel nach.
Ich selber habe noch keine Kinder, aber die die schon welche haben, sollten sich öfters mal Gedanken machen was Ihre Kinder wohl gerade machen und mit wem sie zusammen sind.
Trotz des langgezogenen Anfangs, gebe ich dem Hörbuch 4 Sterne. Da der Schluss wirklich super war.
Auch der Sprecher Walter Kreye, hat meiner Meinung nach, sehr professionell vorgelesen.
Die Verpackung spricht mich sehr an und schaut auch nach "Thriller" aus.
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